Auf dieser Seite stelle ich die Bücher vor, die ich als Autor geschrieben oder als Herausgeber zusammengestellt habe. Wer darüber hinaus noch mehr erfahren möchte, kann das auf meiner „Amazon“-Autorenseite erledigen. Wer ein Buch kaufen will, dem empfehle ich die nahe Buchhandlung im Kiez.

Meine Bücher als Autor und Herausgeber

Verschwundene Orte in Berlin, Berlin 2019

Berlin blickt auf eine jahrhundertealte Historie zurück, die sich immer auch an seinem architektonischen Äußeren manifestiert. Doch viele Stätten und Gebäude, die die Stadt einst geprägt haben, sind heute nicht mehr vorhanden – sei es in Folge von Kriegszerstörungen, aus Gründen der Ideologie und Ökonomie oder schlicht deswegen, dass Räume, insbesondere urbane, naturbedingt einem steten Wandel unterliegen. Dieses Buch erzählt von mehr als 100 berühmten und weniger prominenten verschwundenen Orten.
Das Buch zeigt so übersichtlich wie kurzweilig, wie sich die Epochen, Gesellschaftsformen sowie ihre Ideologien im Stadtbild widerspiegeln. Und dass gerade darin der besondere Charme dieser Stadt liegt.“
Märkische Oderzeitung

 

Erfindungen aus der DDR, Berlin 2018
(mit Mandy Ganske-Zapf und Robert Kalimullin)

»Erfinden, was noch niemals war!«  im real existierenden Sozialismus setzte man große Hoffnungen in den Schöpfergeist seiner Bürger, förderte von Beginn an das Neuererwesen und unterhielt Erfinderschulen. Selbstverständlich gab es auch die originären Neuentwicklungen, die oft an eine herausragende Persönlichkeit, zum Beispiel Manfred von Ardenne oder Werner Gilde, gekoppelt waren. Solche genialen Erfindungen sind etwa die künstliche Bandscheibe, das Nähwirkverfahren Malimo oder das weltweit gefragte therapeutische Nilpferd aus Sonneberg. Natürlich wird auch der unzähligen Freizeittüftler gedacht, die der Mangelwirtschaft der DDR Eierbehälter mit integriertem Salzstreuer und aufklappbare Autodachzelte entgegensetzten.
Mit stimmungsvollen Farbfotografien versehen, porträtiert dieses Buch 20 der innovativsten Erfindungen der DDR und liefert einen bemerkenswerten Beitrag zur DDR-Geschichte.

Berühmte Märchen aus aller Welt, Berlin 2017

Ein Schatz voller Geschichten und ein Hausbuch für Jung und Alt in vier Bänden. Mit vielen prachtvollen Illustrationen. Märchen von Hans Christian Andersen, Charles Dickens, den Brüdern Grimm, Wilhelm Hauff, Alexander Puschkin. Mit den Erzählungen aus Tausendundeiner Nacht, chinesischen Volksmärchen, Märchen aus Frankreich, Tschechien, Amerika, Afrika, Indien u.v.m.
Band 1: Von Ali Baba bis Dornröschen; Band 2: Vom hässlichen Entlein bis zu den schönen Königstöchtern
Band 3: Vom Löweneckerchen bis Rumpelstilzchen; Band 4: Von Schneewittchen bis Zwerg Nase

 

Die schönsten tschechischen und slowakischen Märchen. Mit Illustrationen von Artuš Scheiner, Berlin 2016
(mit Noemi Franeková)

51QTlSqP7SL._SX352_BO1,204,203,200_Wie alle Kulturen der Welt verfügen auch die Tschechen und Slowaken über einen reichen Märchenschatz. Diese Kollektion der beliebtesten und bedeutendsten tschechischen und slowakischen Volksmärchen, gesammelt nach dem Vorbild der Brüder Grimm, präsentiert sie gemeinsam mit zauberhaften Illustrationen von Artuš Scheiner. Die Geschichten von Aschenbrödel, Prinz Bajaja, den zwölf Monaten und Prinzessin Goldhaar wecken bei Erwachsenen Erinnerungen an früher und lassen Kinderaugen strahlen – ein Lesevergnügen für die ganze Familie!

 

 

 

Die schönsten Tierfabeln. Mit Illustrationen von Grandville, Berlin 2016

51kxqbij2vl-_sx342_bo1204203200_„Ein Maulwurf, gefräßig wie alle, die seines Geschlechtes sind, war auf einem Raubzug begriffen. Er wurde von einem Füchslein beobachtet, das ihn nach einer Weile fragte: »Warum gehst du immer nur der Nase nach? Mache doch die Augen auf!« – »Werde mich wohl hüten«, erwiderte der Maulwurf, »es könnte mir ja Licht hineinfallen!« (Marie von Ebner-Eschenbach)

Dieses Buch versammelt rund 150 beliebteste und bekannteste Fabeln aus aller Welt. Mit den berühmten Illustrationen von Grandville reich illustriert, bietet es ein intelligentes Lesevergnügen für Jung und Alt!

 

 

Vorzugskind des Himmels. Aspekte der Ironie in Thomas Manns „Felix Krull“, Marburg 2008

51n21zK95WL._SX339_BO1,204,203,200_Felix Krull ist ein „Vorzugskind des Himmels“ und ein gnadenloser Blender, wie er im gleichnamigen Roman von Thomas Mann agiert. Seine so genannten „Bekenntnisse“ vereinen höchst Widersprüchliches in einem heiteren Plauderton. Dem kriminellen Fälscher fliegen ungeniert sämtliche Sympathien der Leser zu. Als fiktiver Autobiograf gibt er schließlich nur preis, was die Welt in seinem Sinne zeigt und bricht ab, als seine Wünsche in Erfüllung gehen; ganz wie im Kino. Unter dieser Oberfläche des schönen Scheins aber demaskiert Thomas Mann nicht nur seinen Helden, sondern mit ihm seine Mitmenschen von Frankfurt bis Lissabon mit lupenreiner Satire. Dennis Grabowsky zeigt, wie Thomas Manns letztes Werk, an dem er über vier Jahrzehnte arbeitete, ein Meisterstück wurde und ein Paradebeispiel originärer Mannscher Ironie.